




BDZ vom 20. Juni 2026

260619 Die Sollnichtbruchstelle - Erkennungsmarke und Kreuz
Predigt in der Vesper am Vorabend der Generalversammlung der Deutschen Assoziation des Malteserordens in Dresden am 19. Juni 2026
Verehrte, liebe Brüder im bischöflichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder,
es gibt Gegenstände mit einer Sollbruchstelle. An einer Stelle ist das Material so beschaffen, dass es sich leicht brechen lässt. Modellbauer zum Beispiel kennen Sollbruchstellen in Bausätzen, aus denen Teile herausgelöst werden, bevor sie verbaut werden. Die große Hostie, die der Priester nach den Einsetzungsworten erhebt und später bricht, hat manchmal eine Sollbruchstelle. Und die Erkennungsmarke, die ich als Soldat getragen habe, hat eine Sollbruchstelle.
Die Sollnichtbruchstelle
Bei meiner Erkennungsmarke hatte ich allerdings ziemlich großes Interesse daran, dass sie gerade nicht an der Sollbruchstelle gebrochen wird. Denn die Erkennungsmarke wird nur dann geteilt, wenn der Soldat stirbt. Ein Teil verbleibt bei dem Gefallenen, um ihn zu identifizieren. Ein anderer dokumentiert der Einheit und den Angehörigen den Tod des betreffenden Soldaten. Als ich Soldat war, habe ich jeden Morgen daran gedacht: Solange die Erkennungsmarke ganz ist, bin ich ganz. Wenn sie gebrochen wird, bin ich tot. Die Sollbruchstelle der Marke war für mich genau genommen eine Sollnichtbruchstelle.
Nicht nur Dinge, auch nichtmaterielle, geistige Güter können eine Sollnichtbruchstelle haben. Eine Stelle also, an der etwas, das zusammengehört, leicht auseinanderbrechen kann aber nicht auseinanderbrechen soll. Leib und Seele beim Menschen zum Beispiel. Oder im Leben des Christen: Glaube und Werke, Gottesliebe und Nächstenliebe, Gebet und Dienst, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, Kontemplation und Aktion. Wo deren Einheit zerbrochen wird, wird die eigentliche Gestalt und Bestimmung des Ganzen zerstört. Übrig bleiben bestenfalls Teile, die jedoch keine Ähnlichkeit mehr mit dem ursprünglichen Ganzen haben.
Wo wir nicht zerbrechen sollen
Auch eine Gemeinschaft kann eine Sollnichtbruchstelle haben. Zum Beispiel zwischen verschiedenen Verwirklichungen einer Berufung. Eine unserer Sollnichtbruchstellen liegt etwa zwischen der Liebe Gottes und unserer Liebe zum Nächsten, zwischen der Sorge um den Glauben und der Hingabe an den Armen, zwischen der tuitio fidei und dem obsequium pauperum. Wir sollen beide unterscheiden. Aber wir dürfen sie nicht trennen. Täten wir das, blieben am Ende nur ein liebloser Glaube und eine gottlose Liebe übrig.
Und so, wie wir das, was wir tun, nicht trennen dürfen, dürfen wir auch das, was wir sind, nicht trennen. Daran kann uns die neue Unterscheidung zwischen den beiden Assoziationen erinnern: dem Souveränen Malteser-Ritterorden Deutsche Assoziation und dem Malteserorden Deutschland Werke e.V.. Aufgrund ihrer Personenidentität sind beide eine Gemeinschaft. Aber sie verdeutlichen Dimensionen unserer Identität, die wir nicht nur unterscheiden, sondern theoretisch auch trennen können. Wir könnten versucht sein, entweder nur eine kirchenrechtliche Entität oder nur ein deutscher Verein zu sein. Nur wäre es dann um uns geschehen, weil damit beide Bruchstücke jene Identität verloren hätten, die ihnen nur gemeinsam zukommt.
Wir brauchen uns über Sinn und Unsinn dieser Doppelstruktur nicht mehr den Kopf zu zerbrechen, weil sie den neuen Anforderungen von Codex und Verfassung geschuldet sind. Aber sie enthält doch eine wichtige Erinnerung: Nämlich daran, dass wir wirklich beides sind: Eine Gemeinschaft der sakramentalen und apostolischen Kirche und zugleich ein Werk der Kirche im Dienst an den Notleidenden. Wir haben nicht nur große Werke, also Organisationen, Verbände und Unternehmen, in denen mit uns viele Menschen guten Willens den Armen dienen. Wir sind als Ordensgemeinschaft auch ein Werk der Kirche. Auf unser Werk, auf unseren Dienst, auf unser Dasein für die Armen kommt es an. Wir sind dazu berufen, im Glauben an die Liebe Gottes Werke zu tun, die wir nicht an andere Menschen delegieren dürfen, wenn wir Kirche und Werk, wenn wir wirksame Kirche sein wollen.
Einheit und Einigkeit
In den letzten Jahren haben wir erlebt, dass wir uns – verglichen mit anderen Ländern – in Deutschland bei allen Spannungen und Auseinandersetzungen dennoch eine große Einheit bewahrt haben. Dafür sollten wir dankbar sein. Diese Einheit lebt zum einen von dem, was wir miteinander von Gott empfangen haben und was wir aneinander haben: Wir haben eine gemeinsame Berufung. Uns ist der Hl. Geist ins Herz gelegt, der uns beten und lieben lässt. Gott schenkt uns sein Wort in seinem Sohn, er schenkt uns die Gemeinschaft der Kirche und des Ordens, er schenkt uns Menschen, für die wir da sein dürfen und die für uns da sind, und er schenkt uns, dass wir miteinander in den Himmel finden.
Zum anderen lebt die Einheit unserer Gemeinschaft aber auch davon, dass wir uns in wichtigen Dingen einig sind. Franz von Sales sagt, Freundschaft besteht darin, dass wir „Gemeinschaft in wichtigen Dingen haben“. Wir müssen uns nicht in allem einig sein. Einheit und Einigkeit sind nicht einfach dasselbe. Es mag sogar sein, dass wir uns innerhalb der Einheit in vielem nicht immer einig sind. Aber auf die fundamentalen, identitätsstiftenden Fragen unserer Berufung, unseres gemeinschaftlichen Lebens und unserer Sendung müssen wir uns immer wieder einigen. Auf das, was uns als Malteser ausmacht. Und wir dürfen nicht aufhören, darum zu ringen, welche Fragen dazugehören und welche nicht.
Sicher jedoch gehört dazu, dass wir miteinander die Grundvollzüge unserer gemeinschaftlichen Berufung verwirklichen: dass wir miteinander und füreinander beten, miteinander und füreinander Zeugen Christi sind, dass wir miteinander den Armen dienen und füreinander da sind. Einheit zeigt sich in dem, worum es uns miteinander geht. Um was? Kurz gesagt: Um die Liebe Jesu zu den Armen und Kranken und um unsere Mitliebe mit ihm.
Einheit besteht des weiteren in der Kunst, miteinander in den Fragen gut umzugehen, in denen wir uns nicht einig sind. Und zwar so, dass wir die Einheit in der geschwisterlichen Liebe bewahren. Wir dürfen uns dem Gespräch nicht entziehen. Wir sollen nicht aufhören, einander verstehen zu wollen – auch da, wo unvereinbare Positionen aufeinandertreffen. Wir sollen uns fragen, wo der andere recht hat und wo ich mir etwas sagen lassen muss. Wir müssen uns jenes Wohlwollen bewahren, ohne das kein Verstehen möglich ist. (Hier gilt, was wir letztes Jahr in Frankfurt miteinander über den Geistlichen Kampf bedacht haben.)
Dahin gehört auch unser Umgang mit Vorurteilen. Die begegnen uns immer wieder und werden zum Teil auch durch Wiederholung gepflegt: Zwischen dem Hilfsdienst und dem Orden, zwischen dem Orden und der Gemeinschaft junger Malteser, zwischen Ständen im Orden, zwischen Rom und Deutschland. Manchmal können wir sie ausräumen. Wenn es Halbwahrheiten sind, müssen wir darüber sprechen, was wahr ist und was nicht. Was falsch ist, müssen wir widerrufen. Und was wahr ist, müssen wir uns sagen lassen. Auch die Korrektur durch die Brüder und Schwestern ist eine der Sprachen Gottes.
Wo wir miteinander an die Liebe Gottes glauben und nach dem Willen Gottes fragen, da dürfen wir auch glauben, dass derselbe Geist in mir und in meinem Gegner wirkt. Wo das geschieht, werden wir entweder erkennen, was mehr dem Willen Gottes entspricht. Oder wir werden Kompromisse finden. Oder wir werden von Gott schließlich auch die Kraft, die Geduld und die Leidensbereitschaft bekommen, auszuhalten, womit wir nicht einverstanden sind, worin wir nicht einig werden, was uns aber deshalb noch nicht voneinander trennen muss.
Einheit und Vielfalt
Einheit besteht offensichtlich auch nicht in Einheitlichkeit. Die Einheit einer Gemeinschaft existiert immer nur in der Vielfalt ihrer Mitglieder. Über Vielfalt wird derzeit viel gesprochen. Oft schwingt darin eine Angst vor Enge und Uniformität mit. Diese Angst ist ja auch nicht immer unbegründet. Ich kenne die Langeweile, die einen überkommt, wenn in einer Gemeinschaft alle ein wenig zu ähnlich denken und reden, interessiert, angezogen oder frisiert sind. Und jede Gemeinschaft sollte sich selbst – oder besser noch außenstehende Freunde! – mitunter mal fragen, ob (oder wo) sich ihre Einheit womöglich bloß einer sterbenslangweiligen Einheitlichkeit verdankt.
Aber das mit der Vielfalt funktioniert nur, wenn sich eine Gemeinschaft auch Rechenschaft gibt, worin ihre Einheit besteht. Denn wir sind in der Gesellschaft wie in der Kirche gerade gut darin, die Vielfalt zu betonen. Aber sind weniger gut darin, mit ihr zu leben. Denn Vielfalt ist ja nie einfach nur schön bunt, sondern mitunter auch widersprüchlich, wenn sie mehr ist als bloß irrelevanter Klimbim. Vielfalt in Relevantem ist auch ein Schmerz. Es gibt keine schmerzlose Vielfalt. Wie es auch keine schmerzlose Einheit gibt. Weil beides mit Verzicht zu tun hat. Dem Verzicht, alleine das Ganze sein zu wollen. Wo eine vielfältige Gemeinschaft nicht mehr angeben kann, worin sie sich einig ist, da hört sie auf, Gemeinschaft zu sein, und wird zur Masse. Wo Vielfalt nur Ausdruck der isolierten Selbstverwirklichung von vielen ist und nicht mehr Ergänzung von Verschiedenen, nicht mehr Teilhabe und Teilgabe von alleine Unvollständigen, da bedeutet sie Einsamkeit, die tödlich ist. Vielfalt ohne Einheit macht empfindlich, wehleidig und intolerant. Wenn über die Vielfalt die Einheit vergessen wird, entstehen Unverständnis, Unduldsamkeit, Freund-Feind-Denken und gegenseitige Verwerfungen.
Verschiedene Gaben – ein Geist
Wir sind in der Kirche und im Orden nicht immer gleich gut im Aushalten der Spannung von Einheit und Vielfalt gewesen. Aber gerade an Pfingsten wurden wir wieder an das Verhältnis von Einheit und Vielfalt erinnert, wie es in der Schöpfung und in der Kirche angelegt ist: „Es gibt verschiedene Gnadengaben“, schreibt Paulus den Korinthern, „aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen“ (vgl. 1 Kor 12,4–6). Vielfalt ist die lebendige Gestalt der Einheit, sofern sie aus demselben Ursprung kommt und auf dasselbe Ziel hingeordnet bleibt. Die Verschiedenheit der Gaben ist kein Selbstzweck. Jede Gabe ist uns auch für die anderen gegeben. Vielfalt ist Ergänzung, sie ermöglicht Anteilnahme und Anteilgabe. Für Paulus ist die Vielfalt und Verschiedenheit in der Kirche die eines Leibes mit vielen Gliedern, in dem einer nicht ohne den anderen sein kann und will. Der Leib wird dysfunktional, wenn ein Glied nicht mehr dazu gehören oder genauso sein will wie ein anderes Glied.
Denkt an die Verschiedenheit der Heiligen. Wer würde von außen darauf kommen, dass Ignatius von Loyola und Philip Neri, Katharina von Siena und Birgitta von Schweden oder Edith Stein und Maximilian Kolbe derselben Kirche angehören? Sie sind denkbar verschieden – und doch ist in ihnen derselbe Geist am Werk. Die Kirche wird nicht dadurch eins, dass alle dieselbe Gestalt annehmen, sondern dadurch, dass wir Verschiedenen in demselben Herrn verbunden sind, uns ergänzen, miteinander dienen und auf denselben Himmel ausgerichtet bleiben.
Einheit und Gehorsam
Es gibt noch eine Bedingung von Einheit, die sowohl schmerzlich als auch erleichternd sein kann. Nämlich den Gehorsam. Den will ich auch deshalb nennen, weil einige von uns ihn in den Auseinandersetzungen der letzten Jahre schmerzlich vollzogen haben. Der Gehorsam des Christen gilt zuerst immer Gott und seinem Wort – auch in den vielen Vermittlungen, die die Kirche kennt. Dann gebührt Gehorsam dem eigenen Gewissen, das zu bilden und zu informieren deshalb des Christen heilige Pflicht ist. Für den hl. Thomas von Aquin kann es in äußerster Zuspitzung sogar geboten sein, eher eine kirchliche Sanktion zu erleiden oder eine Gemeinschaft zu verlassen, als gegen das eigene Gewissen oder gegen die erkannte Wahrheit des Lebens zu handeln.
Aber im Alltag geht es meistens nicht um solche Alles-oder-nichts-Fälle, sondern um einen Alltagsgehorsam in einer Frage, in der sich nicht alle einig sind, die aber entschieden werden muss. Der funktioniert so, dass ein Verantwortlicher im Rahmen seiner Zuständigkeit und im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Geschwistern im Orden mit guten Gründen sagt: Ich habe Euch gehört, ich habe gebetet und ich habe entschieden: So machen wir’s jetzt. Und dass wir dann sagen können: Finde ich nicht optimal, hätte ich anders entschieden, fällt mir schwer – aber Du bist der Chef: So machen wir’s jetzt. Und die Oberliga des Gehorsams beginnt dort, wo einer, wenn es schief läuft, nicht sagt: „Hab ich doch gesagt!“ Sondern alles tut, um zu helfen, dass der Schaden begrenzt und die Sache noch gut wird.
Mir ist die Rede unvergesslich, die Bischof Karl Lehmann am Vorabend meiner Priesterweihe im Juni 2000 über den Gehorsam gehalten hat. Kurz zuvor hatten die deutschen Bischöfe unter Lehmanns Leitung gegenüber Johannes Paul II. eingelenkt. Der hatte verlangt, dass in der katholischen Schwangerschaftskonfliktberatung keine Scheine ausgestellt werden dürfen, die staatlicherseits für eine straffreie Abtreibung notwendig waren. Es war Lehmann anzumerken, wie viel ihn diese Entscheidung gekostet hatte. Aber für ihn ging es hier um die Einheit der Kirche.
Und ich erinnere mich, dass er bei der Gelegenheit wenig Verständnis für Priester hatte, die sich über das Gehorsamsversprechen bei der Weihe beschwerten. Schließlich würde von jedem Ehepaar oder Elternteil Tag für Tag ein größerer Gehorsam verlangt, als der Bischof ihn von einem Pfarrer normalerweise je im Leben einfordern würde. Wir mögen uns also, sagte er sinngemäß, bitte nicht so wehleidig anstellen. Daran habe ich in den Auseinandersetzungen vor 2022 oft gedacht: Denk an Lehmann und stell dich nicht so wehleidig an.
Wenn solcher Gehorsam von uns verlangt wird, geht es darum, zu vertrauen, dass Gott uns auch auf eine Weise, mit der ich nicht einverstanden bin oder die ich nicht für die beste halte, tiefer in unsere Berufung, in ein größeres Wachstum und in seine Nähe führt. Einige von uns wären heute nicht mehr hier und würden uns schmerzlich fehlen, wenn sie einen solchen Gehorsam nicht geübt und für sinnvoll gehalten hätten.
„In illo uno unum“ – „In jenem einen eins“
Meine Lieben, Papst Leo hat über sein Pontifikat ein Wort des Heiligen Augustinus gestellt, das uns am Schluss dieser Gedanken auf den Grund jener Einheit verweist, um die es uns gehen soll: „In illo uno unum“. „In jenem einen eins“. Augustinus wundert sich darüber, dass der Beter des 127. Psalms plötzlich vom Plural in den Singular wechselt und das gesamte Volk Gottes als eine Person mit Du anspricht. Der ganze Satz, aus dem das Zitat stammt, lautet: „Obwohl es viele Christen gibt, ist Christus nur einer. Ein einziger Mensch, Christus, sind die Christen zusammen mit ihrem Haupt, das in den Himmel aufgefahren ist. Nicht er als einzelnes Individuum und wir als eine Vielzahl, sondern wir, die Vielzahl, sind eins geworden in ihm, der eins ist. Christus also, Haupt und Leib, ist ein einziger Mensch. Und was ist der Leib Christi? Seine Kirche.“
Heute trage ich als Erkennungszeichen keine Blechmarke der Bundeswehr mehr. Und ich denke nicht mehr an die Sollbruchstelle, an der das Erkennungszeichen zerbrochen wird, wenn ich sterbe. Heute trage ich ein anderes Erkennungszeichen. Das Erkennungszeichen der Christen ist das Kreuz. Es erinnert mich daran, dass Gott sich in der Menschwerdung mit einem jeden Menschen verbunden hat. Unwiderruflich. Unauflöslich. Ohne eine Sollbruchstelle, von der ich hoffen müsste, dass sie eine Sollnichtbruchstelle ist. Er hat sich verbunden mit Dir wie mit mir. Mit den Armen und den Kranken, die wir in ihm Herren nennen. Mit den Gesunden und den Mächtigen und auch mit den Gekreuzigten und Verworfenen.
Daran sollten wir in den nächsten Tagen denken: besonders, wenn wir morgen den Neuaufgenommenen das Kreuz geben, und immer dann, wenn unsere Einheit gefährdet ist: Derselbe Christus hat sich verbunden mit Dir und mit mir. Zu ihm wollen wir gehören. In ihm sind wir eins, weil er unverbrüchlich eins sein will mit uns. Amen.
Fra‘ Georg Lengerke
ist eine Reihe kurzer Bet- und Denkimpluse zu einem Wort aus den Schriftlesungen der Liturgie von Fra Georg Lengerke.
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